/ Kursdetails

AV1505 Schrödingers Katze - Makro-Superpositionen?

Diese Veranstaltung hat bereits begonnen. Über Einstiegsmöglichkeiten und Alternativen informiert Sie Rafael Schönhold unter 02306 104 - 2723 oder rafael.schoenhold.33@luenen.de.

Beginn Di., 10.03.2020, 19:00 - 20:30 Uhr
Kursgebühr 5,00 €
Dauer
Kursleitung Prof. Dr. Wolfram Winnenburg

In Schrödingers Gedankenexperiment wird eine Katze zusammen mit einem instabilen Atomkern in einen geschlossenen Kasten gesperrt. Der radioaktive Zerfall des Atomkerns werde von einem Geigerzähler detektiert und dadurch werde Giftgas freigesetzt, welches die Katze tötet. Gemäß der Quantenmechanik befindet sich der Atomkern in einer Superposition des Anregungs- und Grundzustands. Demnach sollte sich auch die Katze in einem Superpositionszustand zwischen lebendig und tot befinden. Diese Konsequenz der Quantenmechanik erschien Schrödinger absurd.

Das Katzenparadoxon behandelt die Frage, ob die Quantenmechanik einen klassischen Grenzfall besitzt, in dem sie Überlagerungszustände verliert und die Aussagen der klassischen Physik reproduziert. Doch wo liegt diese Grenze? Hoch präzise Experimente sollen endlich die Antwort geben.




Kursort

KKG, Raum F.02.05.0 - Physikraum

Dammwiese 8, Neubau
44532 Lünen

Termine

Datum
10.03.2020
Uhrzeit
19:00 - 20:30 Uhr
Ort
Dammwiese 8, Neubau, Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Raum F.02.05.0