Ein wenig zur Geschichte der VHS ...

Mit dem Beitritt in den „Verband der Kommunalen Volkshochschulen Westfalens“ am 21. November 1919 nahm die VHS-Lünen ihre Arbeit auf und hatte zunächst ihren Schwerpunkt in der „Volksunterhaltung“. Erst mit der Bildung des „Volksbildungsausschusses der Stadt Lünen an der Lippe“ (1920/1921) legte man den Grundstein für eine geschlossene Veranstaltungsfolge, wie sie das Programm der VHS noch heute prägen.

Bereits Mitte der 20er Jahre, bedingt durch Wirtschaftskrise und große Depression und später mit dem Beginn der Nazi-Zeit, wurde der Betrieb der VHS weitgehend eingestellt.

Erst wieder 1948, durch starke Unterstützung einer Reihe von Kursleitern der Pädagogischen Akademie Dortmund, die bis 1951 ihren Sitz in Lünen hatte, entwickelte sich die VHS wieder zu einem Lehrbetrieb, in dem Wissen und Kreativität, selbständiges Denken und Handeln, gefördert werden sollten. Personen, wie der erste Oberstadtdirektor Lünens C. Fr. Butz, Dr. Heinrich Bartolome und Professor Alfons Perleck, haben wesentlich zu dem günstigen Nachkriegsstart beigetragen.

Seit Mitte der 50er Jahre nahm die Bedeutung der VHS kontinuierlich zu und mit ihr die Zahl der Teilnehmer.

Mit Schaffung des Weiterbildungsgesetzes kam 1975 die professionelle Wende, hauptamtliches Personal bestimmte und gestaltete ab da das Kursangebot.

An der VHS Lünen sind dies zzt. 4 Programmbereichsleiter, die von 3 Verwaltungsmitarbeitern und einer Hausservicekraft unterstützt werden.

Die Angebote der VHS werden an verschiedenen Unterrichtsorten durchgeführt, auch in einigen Stadtteilen. Genaue Informationen finden Sie unter Unterrichtsorte.

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